Im Jahr 2002 findet sich ein geeignetes Gut zum Kauf, schrittweise wird Land hinzuerworben. Heute sind es gut 50 ha mit Cabernet Franc, Sangiovese und fünf weiteren Rebsorten. Der Weg ist bereitet für einen Wein, dessen Charakter im Terroir, im Rebgarten, wurzelt – der Ampeleia. Daraus erklärt sich auch der Name: griechisch im Kern („ampelos“, der Rebstock), italienisch im Klang.